„Man darf eine Einsaat nie beobachten!“

Das war mit das Erste, was ich zum Thema „Geduld mit naturnahen Wildpflanzen“ gelernt habe 😊. Mittlerweile kann ich aus eigener Erfahrung berichten, dass da wohl etwas dran sein muss … Unser zweiter schattiger Saum liegt ein bisschen in der Peripherie des Gartens und wird daher nicht mit besonders viel Aufmerksamkeit bedacht. Die Pflanzen fanden es wohl prima so und in seinem zweiten Jahr hat sich die Fläche richtig schön entwickelt. Der Wildblumensaum wird eingerahmt von einer Totholz-, nein, Lebensraumholz-Hecke im Rücken und stehenden Fichtenstammschnitten im Vordergrund.

Als erste geblüht haben die Wald-Vergissmeinnicht myosotis sylvatica. Dann kamen der Wollige Hahnenfuß ranunculus lanugilosus, die Knoblauchsrauke alliaria petiolata und die Rote Lichtnelke silene dioica hinzu. Und jede Menge Rosetten warten noch auf ihren Auftritt 😃!

Schattiger Saum in den wenigen morgendlichen Sonnenstunden
Hier einmal das ganze Modul mit Totholzhecke im Hintergrund und Fichtenstamm-Totholz-Einrahmung

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