Weniger ist mehr …

… zumindest, wenn es um invasive Neophyten geht, von denen wir im Bestand eine Reihe übernommen haben. Einer davon ist die sparrige Zwergmispel cotoneaster divaricatus, die unseren Südwesthang bewohnen. Mittlerweile haben die neu gesetzten heimischen Wildsträucher der letzten Jahre (Salweide, Hartriegel, Heckenkirsche, Echte Mispel) gut zugelegt, und die Cotoneaster können langsam weichen. Seit heute sind es schon mal drei weniger 😊. In der Vase stehen schon ein paar Triebe der Salix purpurea „Nancy Saunders“ bereit zum Wurzeln. Die haben den Weg aus der Kita in Butzbach hierher geschafft und werden sich im Hang hoffentlich schön wohlfühlen.

Wer übrigens wissen will, was als invasiv oder potentiell invasiv gilt, wird hier fündig. In Bild 2 seht ihr schon den nächsten davon: die Silberblättrige Goldnessel lamium oder galeobdolon? argentatum

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Verwandte Beiträge

Beginne damit, deinen Suchbegriff oben einzugeben und drücke Enter für die Suche. Drücke ESC, um abzubrechen.

Zurück nach oben
%d Bloggern gefällt das: