Ein ganz normales Gartenwochenende im Frühling

Der Februarregen hat endlich aufgehört, und wir konnten den Garten betreten! Ein fast sonniges Wochenende hat uns draußen erwartet. Bevor wir es wieder vergessen, einfach mal eine kleine Liste dessen, was wir alles geschafft haben:

  • Die Fläche für ein Gemüsebeet angelegt – 3 x 1,2 m, exakt nach Kraut und Rüben-Vorgabe. Die ersten Gäste werden Feldsalat, Spinat und Erbsen sein.
Bereit zur Einsaat
  • Zwei vor sich hin krepelnde Obststämmchen unserer Vormieter aus ihrem Schattenstandort verpflanzt, Wurzeln und Krone sauber geschnitten. Scheinbar haben sie einen Pilz, aber wir versuchen mal eine Rettung.
  • Gefühlte 80 Rosen geschnitten, vor allem die Wildrosen, die hinter der gefällten Lorbeerkirsche zum Vorschein kamen und jetzt Licht und Luft zum Ausbreiten haben.
  • Einen Baumschnittkurs im Freilichtmuseum Kiekeberg bei Matthias Schuh gemacht, damit wir wissen, was wir tun.
  • Einen ersten Bienenpflanzen-Saum am Rand unserer Einfahrt gesät. Das sind nur 2 qm, aber ein Anfang 😊.
  • Acht Johannisbeerstecklinge gesetzt. Aus dem Kiekeberg durften wir welche von zwei alten Sorten mitnehmen, die dort wachsen. Jetzt hoffen wir auf rote und blaue Johannisbeeren.
Stecklinge der roten Johannisbeeren
  • Die letzte Beet-Erweiterung von Grassoden befreit – ca. 5 qm. Auf der neuen Fläche haben nicht nur die Stecklinge, sondern auch der weitgereiste Zitronenthymian eine neue Heimat gefunden.
  • Steine gelegt, um Zonen zu schaffen, aber das zählt ja quasi gar nicht mehr, weil wir das andauernd machen…
Frühlingsbeet-Erweiterung!
  • Den letzten Rest umgekippten Jägerzaun von der Grundstücksgrenze zu unseren lieben Nachbarn aus dem Dickicht abgeborgen und die ersten zwei Segmente mit dem Kuhfuß zerlegt.
  • Die erste gekeimte Tomatensaat in der Küche bewundert. Die „rote Zora“ hat das Rennen gemacht. Leider ist sie noch allein auf weiter Flur.
  • Die Rabatten, das Magerbeet, das Frühlingsbeet und das Sumpfbeet von ihren Winterjacken-Laubdecken befreit und die Staudenreste des Vorjahres zurückgeschnitten.
  • Zwei neue Vogelnistkästen aufgehängt: die ersten beiden für Halbhöhlenbrüter. Es liegen jetzt noch zwei für Schwalben bereit.
  • Unseren ersten Wildtulpen beim Blühen zugesehen ❤️.
… und noch mehr künftige Blumenwiesenfläche!
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